Tabatiere aus lötigem Silber – Kaisertum Österreich, 1840

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Tabatiere aus lötigem Silber – Kaisertum Österreich, 1840

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Diese elegante Tabatiere aus dem Jahr 1840 stammt aus dem Kaisertum Österreich und ist aus 13-lötigem Silber (812,5‰) gefertigt. Die fein ziselierte Oberfläche zeigt kunstvolle, florale Gravuren und verleiht der Dose eine edle Ausstrahlung. Die Innenseite ist mit einer warmen Vergoldung versehen, die das Silber vor Oxidation schützt. Der Scharnierdeckel öffnet sich geschmeidig, und eine feine Gravur im Inneren deutet auf den ursprünglichen Besitzer hin. Ein außergewöhnliches Sammlerstück aus der Biedermeierzeit.

338,00 

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1x vorhanden.

Details zu diesem Produkt

Bezeichnung

,

Hersteller

Meisterzeichen JH

Region

Zeit

, ,

Punzierung

Meisterzeichen "JH"
Beschauzeichen Radpunze
mit Zusatz B-Prag, 13 Lot 812,5 Silber

Material

Maße

85 mm x 50 mm x 14 mm

Gewicht

76,84 Gramm

Zustand

B+, minimale Altersspuren,
Innenvergoldung teilw. korrodiert

Besonderheit

Unsere Zustandsbewertung

Ⓐ+
Der Artikel hat keinerlei Spuren von Gebrauch und befindet sich somit in einem makellosen Zustand.
Diese Bewertung ist für Antiquitäten unüblich und beschreibt eher eine Ausnahme, als die Regel.


Dieser Artikel hat minimalste Spuren von Gebrauch, wie zum Beispiel sehr feine Oberflächenkratzer oder eine minimal beriebene Vergoldung.

Ⓑ+
Dieser Artikel hat sehr wenige Spuren von Gebrauch, wie zum Beispiel feine Oberflächenkratzer, eine wenig beriebene Vergoldung oder einen kleinen Makel welcher in geringem Maße wahrzunehmen ist.


Dieser Artikel hat wenige Spuren von Gebrauch, wie zum Beispiel normale Oberflächenkratzer, eine altersentsprechende beriebene Vergoldung oder einen kleinen Makel welcher nicht störend wahrzunehmen ist.

Ⓒ+
Dieser Artikel hat normale Spuren von Gebrauch, wie zum Beispiel normale oder tiefere Oberflächenkratzer, eine deutlich beriebene Vergoldung oder einen Makel welcher wahrzunehmen ist.


Dieser Artikel hat deutliche Spuren von Gebrauch, wie zum Beispiel tiefere Oberflächenkratzer, eine stark beriebene Vergoldung oder einen größeren Makel welcher wahrzunehmen ist.


Dieser Artikel hat sehr deutliche Spuren von Gebrauch, wie zum Beispiel sehr tiefe Kratzer, starke Abnutzungsspuren und oder Beschädigungen.

Restauriert
Es handelt sich um einen restaurierten Artikel? Hier erfahren Sie alles zum Thema Restaurierung

Wissenswertes…

Silberarbeiten aus der Zeit des Kaisertums Österreich (1804–1867) sind Meisterwerke feinster Handwerkskunst, geprägt von höchster Qualität und kunstvollen Verzierungen. In dieser Epoche, besonders während der Biedermeier- und frühen Historismus-Zeit, schufen renommierte Silberschmiede elegante Objekte wie Tabatieren, Bestecke, Becher, Leuchter und Prunkgefäße.

Ein charakteristisches Merkmal österreichischer Silberarbeiten war die Präzision der Gravuren und Ziselierungen, oft mit floralen Motiven, Rocaillen oder klassizistischen Ornamenten. Silber wurde meist in 13- oder 15-lötiger Legierung (812,5‰ oder 937,5‰) verarbeitet, und viele Objekte besaßen eine feine Vergoldung im Inneren.

Zur Echtheitsprüfung wurden Silberwaren mit amtlichen Punzen versehen. Besonders bekannt ist die Radpunze (ab 1807), die den Feingehalt und den Herstellungsort kennzeichnete. In Wien, als Zentrum der Gold- und Silberschmiedekunst, arbeiteten namhafte Meister, deren Werke bis heute begehrt sind.

Diese kunstvollen Silberarbeiten dienten nicht nur als Gebrauchsgegenstände, sondern auch als Statussymbole des Adels und wohlhabender Bürger. Sie sind heute geschätzte Sammlerstücke, die von der hohen Handwerkskunst des Habsburgerreiches zeugen.

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